Halteverbotszonen sichern beim Umzug bequem und erschwinglich einen Parkplatz.

Wo ein Körper ist, kann kein anderer sein, lernte man im Physikunterricht. Und am Tag des Umzugs ist es wünschenswert, dass dieser Körper vor der neuen Haustür der eigene Umzugswagen ist. Eine nahegelegene Halteverbotszone schont Füße, Rücken und minimiert das Schadensrisiko. Haken? Eigentlich keiner. Es muss nur beantragt werden. Eine kompetente Umzugsfirma übernimmt auch das für Sie.

Die Fahrt quer durch Deutschland war lang, der Kater miaut schon im Katzenkorb und der Schlüssel zur neuen Haustür klimpert in der Tasche. Der Umzugswagen biegt in die Straße ein, die Haustür ist schon zu sehen – nur eine freie Parklücke nicht. Dass nun gerade Herbert Grönemeyers „Mambo“ im Radio kommt, ist Ironie des Schicksals. Mit einer Halteverbotszone wäre so etwas nicht passiert.

Zwei offiziell aufgestellte Schilder sichern bis zu drei Tage vor dem Umzug die begehrte Parklücke. In engen Straßen auch beidseitig. Der Preis kalkuliert sich nach den benötigten Metern. Je nach Länge des Umzugsautos liegt diese zwischen ca. 10 und ca. 20 Metern. Improvisierte Platzhalter wie Stühle und Pappschilder bieten nicht nur keine Garantie für die Parklücke, sie sind außerdem verboten. Kommt es durch den Eingriff in den Straßenverkehr auf zu einem Material- oder Personenschaden, wird das für den Verursacher sehr teuer.

Beantragte Halteverbotszonen werden behördlich genehmigt und bieten Sicherheit. Wenn die Schilder missachtet werden, steht man danke des Aufstellungsprotokolls bei Ordnungsamt und Polizei  auf der sicheren Seite. Der Falschparker wird abgeschleppt. Für die Entfernung der Schilder trägt ebenfalls die Umzugsfirma Sorge.

Die Halteverbotszone sollte 10 Werktage vor dem Umzugstermin bestellt werden. Hier gelangen Sie direkt zu unserer Seite Leipzig Halteverbotszone, wo Sie Ihr Halteverbot für Leipzig bequem über ein Online-Formular ordern können.