Endspurt! Nur noch wenige Kalendertürchen und der Heiligabend steht ins Haus. Die Geschenke türmen sich in ihren Verstecken, Leckereien sind vorbestellt und eigentlich fehlt nur noch eines: Schnee. Zumindest für die Romantik. Aber im Prinzip ist es ja ganz schön, mit dem Auto wirklich zu anzuhalten, wenn man bremst. Das wissen wir als Transportunternehmen am besten.

Weihnachten ist Transportzeit und damit eine logistische und menschliche Herausforderung. Geschenke, Bäume, Menschen – alle müssen bis zum 24. an ihren Bestimmungsort gelangen. In der Weihnachtszeit ähnelt die Stadt einem wuselnden Ameisenhaufen, durch das sich Zulieferer aller Art durch bergeweise Lametta, Lichterbäume und Glühweinstände schieben müssen. Die Besinnlichkeit der einen ist die Herausforderung der anderen. Und da geht es nicht nur Zulieferern so. Gastro, Verkäufer, Post – alle laufen auf Hochtouren, um den Weihnachtstrubel zu ermöglichen. Da kann es schnell passieren, dass man am Weihnachtsgefühl haarscharf vorbei segelt. Plötzlich ist Heiligabend, dann ist er vorbei und zack! steuert man schon wieder auf Silvester zu.

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Wir haben deshalb vorgesorgt. Obwohl wir noch einige Aufträge erfüllen müssen, haben wir uns das Büro schön gemütlich gemacht.  Eigentlich könnte es auch das vom Weihnachtsmann sein! Mit dem Unterschied, dass wir das ganze Jahr über auf Tour sind, um Kartons jeder Größe an die richtige Adresse zu liefern. Und zwar nicht durch den Kamin! So weihnachtlich eingestimmt fällt es leichter, die Nerven zu bewahren. Ein Umzug knapp vor Weihnachten? Noch schnell die größte Nordmanntanne bei den Schwiegereltern abladen? Die als Geschenk verpackte Couch in den vierten Stock buckeln? Keine Sorge, dafür sind wir ja da. Wir packen das schon.

Zum Schluss noch ein heißer Entspannungs-Tipp: Weihnachten ist keine Schulprüfung. Es ist durchaus erlaubt, Dinge weg- oder liegenzulassen. Denn das sollte Weihnachten ja in erster Linie sein: eine Ruhepause. Frohe Feiertage!